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Wissenswertes:
Lebermoos-Extrakt stellt ein Naturprodukt dar, welches ebtsprechend schnell biologisch abbaubar ist und keine schädlichen Rückstände im Boden hinterlässt.
Da es sich um einen Gesamtextrakt aus Lebermoos-Arten (Ethanol, 70 Vol%) handelt, liegt ein regelrechter Wirkstoffkomplex vor, der die universelle Anwendbarkeit bei Pilzbefall aller Art erklärt. Die pilzhemmende und pflanzenstärkende Wirkung der Moose, insbesondere diveser Lebermoos-Arten, wurde von Forschern der Universität Bonn erkannt und im Detail untersucht (vgl. PDF "Hintergrundinformation").
Dosierung:
Zur Vorbeugung von Pilzbefall -
Verdünnung 1 : 200 (= 5 ml pro Liter Wasser)
Bei bestehendem Pilzbefall -
Verdünnung 1 : 50 (= 20 ml pro Liter Wasser)
Pflanzen ca. alle 14 Tage tropfnass besprühen.
Besonders zu beachten:
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Kurzcharakteristik:
Kaliwasserglas ist ein Pflanzenstärkungsmittel zum vorbeugenden Einsatz bei pilzlichen Krankheiten wie z. B. Echter Mehltau und Botrytis. Für alle Pflanzenarten verträglich, Einsatz nur im Freiland.
Enthält 8,5 % K²0 und 20 % Si0² (Kieselsäure)
Dosierung:
1 – 3 %ig versprühen, mehrere Anwendungen pro Jahr sind möglich.
Obstgehölze: Anwendung im Frühjahr und Sommer – 1-2 %ig in die Kronen sprühen, Winter – evtl. Rindenspritzung 3 %ig
Wurzelgemüse/Zierpflanzen: 1-2 Mal in der Vegetationsperiode außerhalb der Blütezeiten.
Beerenobst/oberirdische Gemüse: nur 1%ige Verdünnung, nur im frühen Entwicklungsstadium.
Kaliwasserglas nicht in die Blüte/abgehende Blüte spritzen. Möglichst nicht bei Mittagssonne oder hohen Temperaturen ausbringen.
Anwendungshinweise:
Kaliwasserglas ist mischbar mit Algen-Extrakt, homöopathischen Pflanzenstärkungsmitteln, allen Pflanzen- und Kompostextrakten.
Nicht mischbar mit Mehltausalz und Niemprodukten.
Kaliwasserglas bildet einen dünnen Schutzfilm auf den besprühten Pflanzenteilen, deshalb sollten keine Behandlungen im Reifestadium von Früchten erfolgen.
Wegen Filmbildung Spritzgeräte gleich nach Gebrauch mit Wasser ausspülen!
REIZEND! Darf nicht in die Augen gelangen.
Lagerung und Haltbarkeit:
Im geschlossenen Gebinde,frostfrei gelagert, mind. 2 Jahre haltbar.
Registriertes Pflanzenstärkungsmittel: LS 5240-00
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Einsatzgebiete:
Acker-Schachtelhalmtee wird im biologischen Gartenbau vorbeugend gegen Pilzbefall in nahezu allen Kulturen, bei Gehölzen wie bei krautigen Pflanzen, eingesetzt, etwa Krautfäule an Kartoffeln,
Braunfäule an Tomaten, Mehltau (Echter und Falscher), Erdbeer-Grauschimmel, Schorf, Rost-Krankheiten, Sternrußtau an Rosen, Pfirsich-Kräuselkrankheit u.v.m.
Dosierung:
3 g getrockneter Acker-Schachtelhalm auf 1 Liter Wasser.
Bei Ausbringung mit der Rückenspritze reichen 3 l für ca.1000 m² Fläche.
Empfohlene Ausbringungszeiten:
Schachtelhalmtee entfaltet seine Wirkung am stärksten, wenn er prophylaktisch ausgebracht wird:
Gefährdete Kulturen am günstigsten 3 x hintereinander in kurzen Abständen (1-2 Tage) besprühen.
Noch wirksamer: Die vorbeugende Bodenbehandlung während des Winters und im zeitigen Frühjahr.
Nach Christoph Willer (s.u. Blog-Beitrag) empfehlen sich hierfür folgende 4 Termine:
20. November, 23. Dezember, 15. Februar sowie Anfang April.
Die Ausbringung sollte nach Möglichkeit an allen 4 genannten Tagen erfolgen, nur dann ist eine ausreichend starke Wirkung zu erwarten.
Ausführliche Informationen in unserm Blog-Beitrag!
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Zu diesem Mittel:
Der Einsatz von Tannensamen-Extrakt zur Schneckenregulierung entstammt der bio-dynamischen Landwirtschaft und geht auf einen entsprechenden Hinweis Dr. Rudolf Steiners zurück.
Die Anwendung ist einfach: Der Extrakt wird in starker Verdünnung (3 ml auf 1000 ml Wasser) auf die zu schützenden Pflanzen gesprüht. Eine zweimalige Wiederholung im Abstand von einigen Tagen
fördert die abschreckende Wirkung. Wie bei allen über Geruchsstoffe wirkenden Mitteln muss der Sprühfilm nach starkem Regen aufgefrischt werden.
Herstellung:
1 TL in 1 Liter Wasser mindestens 24 h ziehen lassen, gelegentlich umrühren, abseien und bald in der beschriebenen Art verbrauchen.
Eine ausführliche Behandlung finden Sie unter "Forschung"!